Krisenvorsorge
Bevölkerungsschutz
Vorbereitet statt von Krisen überrascht
Handlungsfähig im Notfall
Stromausfälle, Hochwasser, Naturkatastrophen oder Extremwetterereignisse sind keine Zukunftsphantasien – sie sind reale Szenarien in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zeigt: Nur etwa 20 % der Haushalte verfügen über Notvorräte für mindestens 10 Tage, und ebenso wenige haben Pläne für Stromausfälle, Notfallkommunikation oder Medikamente.
Die entscheidende Frage lautet nicht ob, sondern wann eine Krise eintritt. Wer vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig – für sich selbst, die Familie und die Gemeinschaft. Das ist keine Angstmache, sondern praktische Eigenverantwortung.
Üben und besser werden.
Vorbereitung
Krisen kommen oft unvermittelt: Naturkatastrophen, Stromausfälle, Hochwasser, technische Störungen oder Pandemien können den Alltag plötzlich lahmlegen. Krisenvorsorge bedeutet, für solche Situationen gewappnet zu sein, für sich selbst, die Familie und die Gemeinschaft. Wer vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig, reduziert Stress und kann auch anderen helfen.
Zunahme von Extremwetterereignissen: Klimawandel und Naturphänomene machen vorbereitende Maßnahmen unverzichtbar.
Komplexität kritischer Infrastrukturen: Stromversorgung, Wassernetze, Kommunikationssysteme können im Notfall schnell ausfallen.
Falsches Vertrauen in staatliche Hilfe: Im großflächigen Notfall kann der Staat nicht jeden Haushalt sofort versorgen. Eigenvorsorge ist entscheidend.
BBK-Empfehlung: Mindestens 10 Tage Unabhängigkeit für jeden Haushalt.
Mitarbeitende sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens – insbesondere bei KRITIS-Organisationen oder kritischen Infrastrukturen. Unser Kurs unterstützt:
Vorteile für Unternehmen:
Schnellere Wiederherstellung kritischer Funktionen: Resiliente Mitarbeitende kehren schneller in den Betrieb zurück.
Reduzierte Ausfallzeiten: Wer vorbereitet ist, bleibt auch im Notfall arbeitsfähig.
Compliance mit KRITIS-Anforderungen: Nachweisbare Vorsorge und Mitarbeiterschulung als Teil von BCM und Risikomanagement.
Stärkung der Unternehmenskultur: Investition in persönliche Sicherheit steigert Vertrauen und Loyalität.
Rechtliche Absicherung: Dokumentierte Vorsorgemaßnahmen schützen das Unternehmen im Krisenfall.
Konkret für BCM: Resiliente Teams erhöhen die organisatorische Robustheit und verkürzen die Rückkehr zur Normalität.
Unser Kurs basiert auf anerkannten Richtlinien und Empfehlungen:
BBK-Ratgeber 2025: „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“
Bayerisches Katastrophenschutzkonzept
Deutsche Strategie zur Stärkung der Resilienz
Notfallmedizinische Standards: DGUV, ERC, WHO
Privatpersonen: Familien, Singles, ältere Menschen
Unternehmen & KRITIS-Organisationen: Mitarbeitende als Teil von BCM und Resilienzstrategien
Eltern: Verantwortung für Kinder und Familie
Nachbarschaftsinitiativen: Gruppen, die gemeinsam vorsorgen
Kommunale Einrichtungen: Landkreise, Städte und Behörden
Dauer: 9 Unterrichtseinheiten (09:00–17:00)
Ort: München und weitere Standorte; auch In-House-Schulungen möglich
Gruppengröße: 8–20 Personen
Unternehmensversion: Individualisierte Schulungen, abgestimmt auf spezifische KRITIS- und BCM-Anforderungen
Theorie und Praxis verbinden
Ergebnisse
Nach Abschluss können Sie:
Risiken realistisch einschätzen
Notfallvorsorge konkret umsetzen
Im Ernstfall handlungsfähig sein
Vertrauen in die eigene Eigenverantwortung gewinnen
Die gesellschaftliche Resilienz fördern
Kleine Gruppen
Handeln statt abwarten
Wer vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig, reduziert Stress und kann auch anderen helfen.
Zertifizierte Qualität
Sicherheit und Selbstbestimmung
Krisenvorsorge bedeutet, für solche Situationen gewappnet zu sein, für sich selbst, die Familie und die Gemeinschaft.
Wir haben die Antworten.
FAQ
Die Anmeldung erfolgt direkt über unsere Website.
Wählen Sie den gewünschten Kurs im Bereich „Kurse & Termine“ aus und füllen Sie das Anmeldeformular vollständig aus.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie alle weiteren Informationen per E-Mail.
Unsere Kurse richten sich an Ärztinnen und Ärzte, Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sowie medizinisches Fachpersonal, das seine Kenntnisse im Bereich der Notfallmedizin erweitern oder vertiefen möchte.
Die jeweiligen Teilnahmevoraussetzungen finden Sie in der Kursbeschreibung.
Sehr praxisnah.
Unsere Simulationen orientieren sich an realen Einsatzsituationen aus dem Rettungsdienst und der klinischen Akutmedizin.
Sie trainieren an modernen High-Fidelity-Simulatoren, mit Schauspielpatienten und unter Anleitung erfahrener Simulationstrainer.
Ja.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein offizielles Teilnahmezertifikat der BSK Academy, das die Kursinhalte und Lernziele dokumentiert.
Dieses Zertifikat ist anerkannt und kann bei Bewerbungen oder Weiterqualifikationen vorgelegt werden.
Ja, für Simulationskurse gelten bestimmte fachliche Voraussetzungen.
Teilnehmende sollten bereits klinische Erfahrung im Bereich der Notfallmedizin mitbringen.
Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Kursbeschreibung oder auf Anfrage.
Die Kursdauer variiert je nach Format.
Unsere Notarztkurse dauern in der Regel mehrere Tage, während Simulations- und Kombikurse kompakter gestaltet sind.
Die genauen Zeiten und Termine finden Sie in der jeweiligen Kursübersicht.
Bitte bringen Sie Ihre persönliche Arbeitskleidung (Kasack oder Polo, bequeme Hose, festes Schuhwerk) sowie Schreibmaterial mit.
Weitere Materialien und Kursunterlagen erhalten Sie vor Ort.
Ein Kurstag besteht aus kurzen Theorieeinheiten, Simulationstrainings und Feedbackrunden.
Zwischen den Übungen bleibt Zeit für Fragen und Austausch mit den Dozenten.
Ziel ist ein abwechslungsreiches, intensives und motivierendes Lernerlebnis.